The balcony road: nomen est omen
Etappe 8: Moustiers-Sainte-Marie nach La Motte-Fanjas, 290 km

Um zur „Balkonstraße“ zu gelangen, gings mal ins Hinterland. Unzählige Lavendelfelder säumten die Straße und brachten uns in eine entspannte Gemütslage – genau richtig für die kommende Herausforderung.
Aber davor genehmigten wir uns noch stilechte French Fries beim Fluss La Drôme .
Zum Einklang für unser Vorhaben, gabs noch einen netten Hinweis nicht zu sterben … siehe Ortstafel
… don‘t die ![]()
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Tja, wir begaben uns nämlich zum Combe Laval. Dort erwartete uns eine schmale Straße, die sich 600 m über der Schlucht dahin schlängelte.
Nur eine Sitzbank hohe Mauer „schützte“ diese vor dem todbringenden Sturz in die Tiefe. Klar, dass es da einen Respektabstand zum gefühlten Mäuerchen gab. Beeindruckend auf jeden Fall und Alex‘s Nerven flatterten da schon ziemlich, denn dem Mäuerchen schenkte sie kein Vertrauen. Nope!




Nach so viel Adrenalin suchten wir uns eine nah gelegene Unterkunft in La Motte-Fanjas. Hier erwartete uns ein kleines Sprachabenteuer, denn unsere Gastgeber sprachen ausschließlich Französisch – wir allerdings kein Wort.
Da es nur ein Abendessen für alle Gäste gab, versuchten wir mit Händen, Füßen und digitalen Helferleins herauszufinden, was wohl ausgekocht wurde. Versichert wurde uns, dass es eine Spezialität der Region ist. Wohlgemerkt der Region, denn unsere Geschmacksnerven waren weniger erfreut. Was es genau war, wollen wir bis dato nicht wissen.