Porto Pollo – Plage Santa Giulia
Dieser Tag hielt einerseits zwei Städte-Highlights bereit und war andererseits der Start für unseren Strandurlaub. Korsika ist ein Kurvenparadies, aber hat auch paradiesische Strände zu bieten und das wollten wir auskosten.
Wir begannen den Tag in Sartène, der wohl korsischsten aller korsischen Städte, wie der Schriftsteller Prosper Mérimée meinte. Der Alltag war einst von unerbittlichen Fehden und Blutrache geprägt. Heute besticht die Altstadt mit seinen mittelalterlichen engen Gassen und den vielen, kleinen schmucken Geschäften. Auch hier bereuten wir unser geringes Packvolumen. Sartène sollte man gesehen haben!


Weiter ging es nach Bonifacio. Wir nahmen noch den Roccapina mit, eine Felsformation, die Wind und Wetter zu einem Löwen formte und eindrucksvoll über den gleichnamigen Strand wacht.

In Bonifacio marschierten wir sofort in die Altstadt und erkundeten die schmalen Gassen. Die geschichtsträchtige Stadt, die eindrucksvoll auf einem Felsplateau liegt, bietet viele Sehenswürdigkeiten. Wir schlenderten allerdings aufgrund der Hitze nur durch einige Gassen und stärkten uns mit einem Mittagessen. Quasi um die Ecke liegt das Capo Pertusato mit seinem eindrucksvollen Leuchtturm. Hier gibt es fantastische Ausblicke auf Bonifacio und nach Sardinien, wenn der Dunst mitspielt.




Nach unseren Stadtbummeleien machten wir uns Richtung Plage Santa Giulia auf. Hier hatten wir eine Unterkunft für die nachten zwei Tage gebucht – denn ab nun hieß es: Sonne, Strand und Meer!